Die Inselmitte Mallorcas besticht durch ihre malerischen Hügellandschaften und die ursprünglichen Ortschaften fernab vom Tourismus mit ihren Wochenmärkten. Ausblicke auf die umliegenden Berge und teilweise bis zum Meer machen die Lage attraktiv. Die Dörfer um Santa Maria, Santa Eugenia, Bunyola, Alaró, Consell und Binissalem mit seinem Weinanbaugebiet sind in zwanzig Minuten von Palma erreichbar. Die zur Nordküste orientierten Orte wie Selva, Moscari, Sencelles, Costitx und Llubi bieten die Nachbarschaft zur drittgrößten Stadt Mallorcas, Inca, die bekannt ist durch ihre Ledermanufakturen. Seit Frühjahr 2007 ist das neue und moderne Krankenhaus in Inca eröffnet. Die mittelalterliche Hauptstadt Sineu und die umliegenden Dörfer Pina, Lloret, Ariany oder Petra markieren die geographische Inselmitte.

Für den Immobilienmarkt in der Inselmitte Mallorcas haben sich die Preise im Bereich von Wohnungen mit dem allgemeinen Trend in Spanien nach unten bewegt. Auch bei Dorfhäusern und Landhäusern, die sich nicht durch ihre Lage oder außergewöhnliche Größe vom Markt abheben, sind deutliche Preisreduzierungen erfolgt, die sich aber nun Anfang 2010 auf ihrem Niveau stabilisieren. Auffallend sind unverändert verstärkte Anfragen zu Landhotels oder entsprechend zur Nutzung geeignete Immobilien. Baugrundstücke mit Genehmigung und luxuriöse Liebhaberobjekte verzeichnen tendenziell stabile Preise. Es gibt eine sehr rege Bewegung von potientiellen Kaufkunden, die sich eine Marktübersicht verschaffen, die Angebote analysieren, um dann schnell entschlossen ein Kaufgebot abzugeben. Zwar hat durch den Währungsunterschied das Kaufinteresse der britischen Kunden nachgelassen, jedoch sind nach wie vor Kaufkunden, die unabhängig vom britischen Pfund agieren, eine deutliche Käuferschaft. Nach den Einbrüchen an den Finanzmärkten gewinnt die Immobilie auf Mallorca gerade zum jetzigen Zeitpunkt als Geldanlage immer mehr Attraktivität.